Karnevalslieder.de
Karnevalslieder sind mehr als Singen, Schunkeln und Klatschen. Sie werden oft mit einer gewissen Bierseligkeit und mit Schunkeln assoziiert. Und in der Tat: Viele Texte drehen sich um das Küssen ("bütze"), Trinken ("suffe") und die Liebe. Dabei würde aber verkannt, dass viele Interpreten Lieder vortragen, deren Texte Tiefgang haben.
Willi Ostermann, Karl Berbuer und Jupp Schmitz |
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TOMMES sind DIE Entdeckung des Jahres für alle Jecken und Karnevalsfreunde! Mit ihrem Erstlingswerk „Bützoffizier“ zünden sie ein bombastisches Feuerwerk der guten Laune und und dürfen sich an Größen wie DE HÖHNER, BLÄCK FÖÖSS oder RÄUBER messen lassen.
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Karnevalslieder heute
Mehr und mehr haben Musik- und Gesangsgruppen das Terrain erobert: Die seit 40 Jahren erfolgreich auftretenden, legendären Bläck Fööss, die Höhner, die Paveier, Brings, de Boore, die Räuber und viele, viele mehr, etwa auch die Newcomer von Tommes. Zu ihnen haben sich Interpreten gesellt, die teils Sänger, teils Vortragskünstler sind. Das ehemalige Colonia-Duett mit Hans Süper sowie Bernd Stelter sind bekannte Beispiele. Die Zahl der Einzelinterpreten ist inzwischen überschaubar geworden. Neben den nachfolgend noch erwähnten erfolgreichen Damen sind Wicky Junggeburth -- ehemaliger Prinz Karneval -- und Ludwig Sebus zu nennen.
Am Anfang war der kölsche und karnevalistische Liedvortrag eine Männerdomäne. Erst nach und nach konnten sich die Frauen auch hier emanzipieren und stellen heute bekannte und beliebte Künstlerinnen, ohne die der Karneval und das Kölner Liedgut nicht mehr denkbar sind. Trude Herr gelang der Durchbruch, Marie-Luise Nikuta und Marita Köllner (Et fussich Julche) sind seit Jahren Ikonen der Szene.
Auch wichtig zum Karneval: Das richtige Kostüm |
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