Karnevalslieder

De Räuber

Zur aktuellen CD von De Räuber

 

De Räuber, das ist Schunkelmusik, bis der Schaum aus der Kölschstange schwappt, titelte der Express. Und Radio Köln stellte fest: Sie treffen mit Ihren Liedern sehr oft mitten auf die Zwölf der Kölschen-Seele. Zu Recht gehören De Räuber seit Jahren zu den profiliertesten Gruppen im Kölner Karneval.

 

Zur Band gehören aktuell:

 

  • Karl-Heinz Brand (Frontman, Gitarre)
  • Kurt Feller (Keyboard)
  • Wolfgang Bachem (Drums)
  • Torben Klein (E-Bass)
  • Gino Trovatello (Gitarre)

 

 

De Räuber - Aus dem Kölner Karneval nicht hinwegzudenken

 

De RäuberDie Band mit dem Kölschen Hätz ist seit langem über ihre Heimatstadt hinaus, in der sie ihre Wurzeln hat, zu einem Begriff nicht nur im Karneval geworden. Schlag auf Schlag hat sie die musikalische Erfolgsleiter erklommen. Sie ist inzwischen so bekannt, dass sie nicht nur in ganz Deutschland sondern auch in den Beneluxstaaten, in den USA und sogar in Namibia erfolgreich auftreten konnte und dort ihre Fans hat.

 

Ihren Erfolg verdankt die Band nicht nur dem Umstand, dass sie eine Fülle eingängiger kölscher Titel aus der Taufe gehoben hat, sondern auch der Tatsache, dass sie mit hochdeutschen Texten und den entsprechenden Melodien den Markt eroberte und ihre Position festigen konnte.

 

Wer kennt nicht ihren kölschen Spitzentitel „Denn wenn et Trömmelche jeit“? Ein Lied, das aus dem Kölner Karneval nicht mehr wegzudenken ist und bei jeder Gelegenheit in den Straßen und Gassen angestimmt wird. Wenn die ersten Töne dieses Liedes erklingen, dann geht jedem Kölner das Herz auf. Er sieht sich selbst in der Rolle desjenigen, der maskiert und mit Trommel bewaffnet durch seine Vaterstadt zieht.

 

Die Songs „Om Eigelstein es Musik“ oder „Op dem Maat, op dem Maat ston de Boore“ geben das Lebensgefühl der Kölner wider, die sich sehr ihrem Viertel verbunden fühlen. Und gerade das Eigelsteinviertel in Köln ist eine urkölsche Bastion mit auch heute noch starkem kölschem Einschlag, durchmischt von Multi-Kulti, mit Traditionskneipen, ein Dorf in der Großstadt. Das Milieu dort haben de Räuber eindrucksvoll in ihrem Text eingefangen. Das breitgefächerte Repertoire der Räuber wird ergänzt durch ihre hochdeutschen Titel wie „Kleine Mädchen müssen schlafen gehen“ oder „Titicacasee“, die auch in Übersee verstanden werden und die die Räuber zu Botschaftern des rheinischen Humors gemacht haben.

 

Besonderen Einfluss auf die Musik der Band hatte Norbert "Nobby" Campmann, der 1993 zu der 1991 von den Gründungsmitgliedern Karl-Heinz Brand und Kurt Feller ins Leben gerufene Band hinzustieß. Bis zu seinem Tod im Mai 2007 war Nobby Campmann maßgeblich am Erfolg der Band beteiligt.


 

 

Interessante Links


De-Raeuber.de
Die offizielle Seite der Räuber bietet jede Menge Informationen zur Band.