Karnevalslieder

rubbedidub

Im Jahre 2004 entschliessen sich die Mitglieder der Gala-/Cover-/Party-Band "Boulevard", Songül Wiesmann, Bernd Kreuz, Christoph Glückert, Dieter Lösl und Ralf Wiesmann Musik mit kölschen Texten zu machen. Man komponiert und textet auf Kölsch und gibt der Band den schmissigen Namen "rubbedidub" - verwandt dem kölschen Ausdruck "rubbedidupp" für zügig, schnell, flott bzw. zackig.

 

 

rubbedidub - Eine Erfolgsgeschichte


Die selbstkomponierten Songs werden dann sehr bald auch auf vielen Kölner Straßenfesten "ausprobiert". Da die Texte aus dem Alltagsleben der Bandmitglieder kommen und die Melodien eingängig sind kommen die Lieder sehr gut an beim bekanntermaßen kritischen Kölner Publikum. Das gibt Mut und spornt zu weiteren Taten an.


Bereits Juni 2004 organisiert man ein eigenes Konzert in der Kölner Kneipe "Lamäng" am Ebertplatz und lädt hierzu Freunde, Bekannte und Experten aus der hiesigen Karnevals-Szenerie ein. Die Resonanz ist überwältigend und man beschließt das Ganze intensiv weiter zu entwickeln.

 

Aufgrund einer Anzeige des Festkomitees des Kölner Karnevals im Kölner Stadt-Anzeiger bewerben sich die 5 Musiker von "rubbedidub" dort und werden zum Vorspielen eingeladen. Auch hier ist die Resonanz außerordentlich gut und man qualifiziert sich für den alljährlich stattfindenden Vorstellnachmittag im Kölner Sartory-Saal. Das anwesende Publikum und die Presse sind begeistert!